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Stiftung Warentest: iPad Pro besser als Surface Pro 4

Apple iPad Pro

Das Apple iPad Pro holte sich im Test die Bestnoten bei Büroanwendungen, 3D-Spielen, der Foto-, Musik- und Videowiedergabe. Es überzeugte die Tester durch seine hohe Rechen- und Grafikleistung sowie durch sein hochauflösendes Display. Auch der Akku konnte mit einer Laufzeit von über 9 Stunden überzeugen.

Als Nachteile führt Stiftung Warentest den fehlenden microSD-Kartenslot und die lange Aufladezeit von 5 Stunden (das Surface Pro 4 benötigt zum Aufladen lediglich 3 Stunden). Insgesamt schneidet es mit einer Note von 2,0 (gut) im Test ab. Mit ca. 1200 € ist das iPad Pro allerdings nicht gerade günstig, zumal für Zubehör wie z. B. das Smart Keyboard oder den Apple Pencil zusätzlich 179 € bzw. 109 € anfallen.

Microsoft Surface Pro 4

Das Microsoft Surface Pro 4 überzeugt ebenfalls durch sein gutes Display, seinen großen Funktionsumfang und seine Rechen- und Grafikleistung und ist in diesen Bereichen dem iPad Pro fast ebenbürtig. Es eignet sich laut Stiftung Warentest insbesondere für das Surfen im Internet, die Musikwiedergabe sowie grafisch aufwändige Spiele.

Bei der Vielseitigkeit war es dem iPad Pro sogar leicht überlegen: Der 128 GB große Speicher lässt sich mit einer microSD-Karte um bis zu 128 GB erweitern, es hat einen USB-3.0-Anschluss, einen Mini-Display-Port und ein Eingabestift ist im Gegensatz zum iPad Pro bereits im Lieferumfang enthalten. Beim Akku und der Handhabung musste das Microsoft Tablet sich dem iPad Pro allerdings geschlagen geben, zudem gibt es das Surface Pro 4 – auch nicht gegen Aufpreis – mit GPS oder Mobilfunkmodul, was die Mobilität einschränkt. Es kommt deshalb insgesamt auf nur auf eine Endnote von 2,2 (gut). Dafür ist es mit derzeit ca. 1100 € etwas günstiger.

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