Vernichtendes Review zum Grid10

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Es war nach der peinlichen Präsentation beinahe schon zu befürchten, dass das Grid10 den hohen Erwartungen nicht gerecht werden wird und ...


Es war nach der peinlichen Präsentation beinahe schon zu befürchten, dass das Grid10 den hohen Erwartungen nicht gerecht werden wird und die Kollegen von engadget haben nun ein vernichtendes Urteil über das Grid10 gesprochen – “The tablet isn’t even pretty good” , so das Fazit und die Enttäuschung war den Testern deutlich anzumerken. In vielen Bereichen durchschnittlich und in manchen Bereichen schlicht und ergreifend schlecht erwies sich das Grid10 im Test zwar besser als der vollkommen gefloppte Vorgänger, allerdings nicht annähernd so gut, wie es sein sollte.

Schließlich kündigte Fusion Garage eine Revolution mit seinem neuen GridOS an und behauptete im Vorfeld, das Tablet quasi neu erfunden zu haben. Im Test erwies sich das OS als unausgereift, hakelig und ruckelnd und auch die Hardware kam nicht viel besser davon. Obwohl das Display sehr scharf auflöst scheinen weder die Kontraste noch die Blickwinkel überzeugen zu können und die Akkulaufzeit von gerade einmal 4 Stunden ist absolut unterirdisch. Wer sich hiervon noch nicht hat abschrecken lassen, findet den vollständigen Testbericht auf engadget.

Für mich persönlich insgesamt ein sehr enttäuschendes Ergebnis, aber ich hoffe, dass die Software-Bugs entweder von Fusion Garage selbst behoben werden oder da mit einer Custom-Rom Abhilfe geschaffen werden wird. Was sich Fusion Garage dabei gedacht hat, als Underdog ein neues OS auf den Markt zu bringen, erscheint mir mittlerweile schleierhaft – so etwas kann sich höchstens ein Unternehmens-Riese wie Amazon leisten.

 via engadget