Neues Update für Kindle Fire ermöglicht Full-Screen-Browsing

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Kindle Fire Update

Das Amazon Kindle Fire wird von der Presse in den USA als das beliebteste Tablet bezeichnet - und das sogar noch vor dem Apple iPad.


Das Amazon Kindle Fire wird von der Presse in den USA als das beliebteste Tablet bezeichnet – und das sogar noch vor dem Apple iPad. Grund hierfür ist wohl der nach wie vor anhaltende Hype und die Begeisterung um das überaus günstige Tablet. Auch der Support von Amazon lässt sich was Updates betrifft keineswegs gehen – nach dem ersten 6.2.1-Update, welches bereits einige Neuerungen und Verbesserungen in der Performance mit sich brachte, ist nun auch bereits das nächste OTA-Update für die Nutzer in den USA verfügbar.

Mit dem Update soll es unter anderem nun endlich möglich sein, ganz ohne störende Navigationsleisten im Fullscreen zu browsen. Auch die Benutzeroberfläche soll flüssiger sein und die E-Mail-App biete nun bessere Möglichkeiten, die Einstellungen manuell vorzunehmen. Das kann vor allem bei internen E-Mail-Hosts von Wichtigkeit sein, wo man Konten nicht automatisch einrichten lassen kann, sondern die Servereinstellungen per Hand vornehmen muss.

In Deutschland kann man bislang leider nur neidisch nach Amerika blicken, ein derartig leistungsfähiges und qualitativ hochwertiges Tablet zu dem Preis gibt es hier bislang noch nicht. Wer auf den deutschen Einführungstermin im Verlaufe 2012 nicht warten möchte, hat aber immer noch die Möglichkeit, das Tablet aus Amerika zu importieren. Hierzu hat Chris von tabtech auch eine ausführliche Anleitung verfasst, in der Summe kostet dies den Käufer dann 207 Euro – ein vertretbarer Preis.

 via XDA-Developers
  • gast

    Mal sehn wie lange es dauert bis Amazon den Fire auch links liegen läßt…genauso wie den Kindle DX…Premium Produkt…hahaha

    • Tuan Le

      Wage es stark zu bezweifeln dass das hier geschehen wird. Amazon hat knapp 10 US-Dollar Verlust beim Verkauf eines jeden Kindle Fires gemacht, die sie erst einmal wieder reinholen müssen.

      Das Kindle DX war zudem ein absolutes Nischenprodukt und für fast 400 US-Dollar absurd teuer als E-Ink-Reader.

      MfG

      • http://tabletcommunity.de/ Jakob Otto

        Jo, Amazon ist ja auf die Einnahmen nach den Verkäufen angewiesen. Laut folgendem Artikel soll das übrigens auch ganz gut laufen, mehr als 100 US-Dollar nimmt Amazon pro Gerät ein: http://allthingsd.com/20120119/kindle-fires-reven