LG: Erste Geräte mit flexiblem E-Ink-Display schon im April?

Von E-Mail E-Mail Google+ Google+
Am unter
Home
E paper LG

Dass E-Ink eine feine Sache ist, ist allgemein bekannt.


Dass E-Ink eine feine Sache ist, ist allgemein bekannt. Mit der Technologie ist es möglich, digitale Inhalte auf Bildschirmen wiederzugeben, als seien sie auf die Oberfläche gedruckt worden. Nachteil ist bislang allerdings, dass eine farbliche Darstellung gerade Mal so brillant wirkt, wie auf einem Gameboy Color, doch für die Darstellung einer Zeitung sind die Displays alle Mal geeignet. Damit das Ganze noch mehr einer Zeitung ähnelt, wäre natürlich noch eine gewisse Flexibilität erwünscht und LG hat nun verkündet, dass man bereits im April die ersten Geräte mit flexiblen E-Paper auf den Markt bringen möchte.

Das vorgestellte Display misst 6-Zoll in der Diagonale und besitzt eine recht hohe Auflösung von 1024×768. Darüber hinaus sei es trotz der geringen Tiefe von nur 0,7 mm sehr stabil und überstehe einen Sturz aus 1,5 m Höhe ohne Probleme. Mit 14 g ist es zudem auch noch um einiges leichter als die Konkurrenz aus Glas und kommt insgesamt schon sehr nah an “echtes” Papier heran. Der Nutzen ist mir persönlich noch nicht ganz bewusst, auch wenn das Gerät am Frühstückstisch besser als Fliegenklatsche eignet, als ein iPad.

Die vollständige englische Pressemitteilung findet ihr in der Quelle auf engadget, doch auch dort wird eher das Display selbst beworben, als worin es eigentlich zum Einsatz kommen soll. Technisch scheinen die Hersteller also schon soweit zu sein, an einer konkreten Konzeption scheint es bislang aber noch zu mangeln.

 

  • http://lumiread.de Joern

    Hallo,

    E-Ink ist kein LCD (LiquidCrystallDisplay) sondern beruht auf einer anderen Technik!!!
    Unter anderem viel Stromsparrender – wird deswegen in verschiedenen Ausführungen in den meisten EBookreadern verwendet.