IFA 2012: MystiQ-Tablets von a-rival mit 7-, 8- und 10-Zoll-Display

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Neben einer ganzen Menge luxuriöser High-End-Produkte gibt es an einigen Stellen der IFA auch günstige Tablets zu sehen, zum Beispiel bei ...


A-Rival Tablets

Neben einer ganzen Menge luxuriöser High-End-Produkte gibt es an einigen Stellen der IFA auch günstige Tablets zu sehen, zum Beispiel bei A-Rival. Mit der neuen MystiQ-Reihe wird der Hersteller wahrscheinlich wieder Kunden mit weniger Budget bedienen wollen, in meinem kurzen Hands-On gefielen mir die Tablets eigentlich ganz gut von der Displayqualität und Performance her.

a-rival mystiq 1000 tablet

Leider waren die Tablets allesamt an das Ausstellungsboard angeheftet, sodass ich die Geräte weder in die Hand nehmen noch von der Rückseite betrachten konnte. Die Tablets sind recht schlank und bestehen so ziemlich zu 100 Prozent aus Plastik, welches optisch wohl Aluminium darstellen soll. Die Haptik dürfte daher recht billig sein, allerdings werden die Tablets sicherlich ohnehin wenig kosten.

A-Rival Tablets

Das Display bietet bei allen Tablets einen ordentlichen Kontrast und stabile Blickwinkel – Lenovo hingegen leistete sich zum Beispiel auf der IFA bei den neuen Einsteigertablets A2109A und A2107A mit absolut miserablen Blickwinkeln einen großen Patzer. Bei A-Rival sahen die Bilder auf dem Display ganz gut aus, die Display-Helligkeit ist jedoch bei starkem Lichteinfall sicherlich ein Problem. Unter normalen Bedingungen hätte man aber sicher keine Probleme, Inhalte abzulesen.

Tablet a-rival mystiq

Die Auflösung beträgt beim größten Modell 1024×768 Pixel, was für ein Tablet mit 16:9-Format und 10-Zoll-Diagonale etwas seltsam ist. Auch das 8-Zoll-Modell besitzt eine Auflösung von 1024×768, das 7-Zoll-Modell mit 1024×600 nicht viel weniger. Von den Daten her müsste es daher das schärfste Modell sein, in der Praxis konnte ich allerdings bei der Bildschärfe keine nennenswerten Unterschiede erkennen.

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An Anschlüssen findet sich rechts bei jedem Gerät ein microUSB-Slot sowie ein microHDMI-Output. Optisch sind die Tablets von der Vorderseite her kaum voneinander unterscheidbar bis auf die Displaygröße, sodass euch die Tablets auf den Fotos wahrscheinlich alle gleich vorkommen werden.

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Die Performance war bei allen Geräten ähnlich, es ist auch überall die gleiche Cortex-A9-CPU verbaut und zwar mit einer Taktung von 1,5 GHz. Ebenfalls ist bei allen Tablets 1 GB Arbeitsspeicher verbaut, die Kapazität des internen Speichers beträgt bis auf beim 10-Zoll-Modell 8 GB. Das größte Tablet hat mit 16 GB etwa einen doppelt so großen Speicher.

Ansonsten gibt es über die Tablets nicht viel zu sagen, die Performance ist wirklich flüssig und anders als bei den Tablets von Archos ist das Display mit Touchscreenglas in das Gehäuse eingelassen. Weitere Informationen konnte ich bislang nicht zu den Tablets finden, konkrete Preise und Release stehen also noch völlig im Dunkeln.

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