Ein Rechtsstreit, der zur Abwechslung mal mehr für Schmunzeln als Stirnrunzeln gesorgt hat, war im vergangenen Jahr wohl Hasbros Klage gegen ASUS. Im ersten Moment fragt man sich wahrscheinlich, was ein Hersteller von Kinderspielzeug gegen einen High-Tech-Giganten wie ASUS vorzubringen hat, doch beim Stichwort “Transformers” dürfte einem der Zusammenhang schnell klar werden. Schließlich sind so einige Tablets des taiwanischen Herstellers mit dem Beinamen versehen, doch Hasbros Versuch ein Verkaufsverbot zu erwirken scheiterte nun kürzlich vor Gericht.
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Das Gericht konnte an den Tablets von ASUS nichts erkennen, was auch nur ansatzweise mit Kinderspielzeug in Verbindung zu bringen wäre. Darüber hinaus argumentierte ASUS auch dahingehend, dass sich die Tablets ja wörtlich “transformieren”, aufgrund der zugehörigen Keyboard-Dock.
Interessant sind aber auch die Zahlen, die im Verlaufe des Gerichtsprozesses durchgedrungen sind – 2000 Vorbestellungen habe ASUS erhalten, 80.000 Geräte würden in den kommenden 2 Monaten ausgeliefert werden. Das sind weit weniger als man eigentlich meinen könnte und so erklären sich wahrscheinlich auch die andauernden Engpässe bei vielen Händlern in Europa.
via slashgear

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