Skip to main content

Unbekannte entwenden Blackberry PlayBooks im Wert von 1,7 Millionen US-Dollar

RIM hat es im Moment ohnehin nicht allzu leicht – das Blackberry PlayBook erwies sich im Laufe des Jahres als ein Reinfall und fand nur sehr wenige Kunden. Dies war nicht weiter verwunderlich, denn während Multimedia-Anwender eher zu iPads oder Android-Tablets griffen war das PlayBook mangels dezidiertem E-Mail-Client und der typischen BB-Messaging-Funktionen für Geschäftskunden eigentlich ebenso wenig reizvoll. Dies hinderte jedoch Unbekannte Personen laut dem HeraldBulletin nicht daran im US-Staat Indiana Geräte im Wert von 1,7 Millionen US-Dollar zu entwenden – mitsamt Lieferwagen.

 

Playbook diebstahl

Derzeitig spekuliert man noch darüber, ob die Diebe überhaupt genau gewusst haben, was sich auf den Paletten befunden hat – während auf dem Schwarzmarkt unter der Hand sicherlich gestohlene iPads verkauft werden können werden die PlayBooks auch offiziell ohnehin schon zu Schleuderpreisen verkauft. In vielen US-Shops erhält man die Variante mit 16 GB ohne UMTS bereits ab 189 US-Dollar und der Konzern scheint gewillt zu sein die Preise bis zum Verkauf des letzten Gerätes so niedrig zu halten.

Für RIM ist die Nachricht um den Diebstahl alles andere als schön, unter der Berücksichtung der vergangenen Geschehnisse jedoch nur eine Kleinigkeit.Im vergangenen Quartal machte der Konzern schließlich 485 Millionen US-Dollar Verlust mit den Tablets und da die Versicherung für den Diebstahl aufkommt ist vielleicht sogar manch einer bei RIM froh, dass die Diebe sie um die Playbooks erleichtert haben.

[referenz link=“http://www.slashgear.com/unlucky-thieves-snatch-1-7m-worth-of-playbook-tablets-17203079/“ name=“slashgear“]



Ähnliche Beiträge