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Sponsored Post: Tablets bei Airlines im Aufwind

Tablets finden zunehmend auch Verwendung bei Flügen. Während einige Fluggesellschaften vor allem ihre Kabinenbesatzungen mit den Geräten ausstatten, werden sie von anderen Airlines zur Unterhaltung der Passagiere während des Fluges genutzt. Auch für Anwendungen im Cockpit wird die neue Technologie in Zukunft verstärkt eingesetzt. Ob die von euch genutzte Airline ebenfalls Tablets und Smartphones auf einem Flug verteilt, könnt ihr bei den Airlines im Vorfeld erfragen. Alle Informationen zu den Airlines findet ihr hier.

Tablets ersetzen alte Unterhaltungstechnik in Flugzeugen

Nachdem schon American Airlines das iPads mini zum Entertainment der Passagiere verwendet, ersetzen seit kurzem auch bei Hawaiian Airlines Tablets die traditionelle eingesetzte Unterhaltungstechnik. Tablets sind der herkömmlichen Technik überlegen, denn sie benötigen keinerlei Peripherie wie Fernbedienungen zur Steuerung und sparen darüber hinaus viel Gewicht, was in der Luftfahrt wegen der dann möglichen Ersparnisse beim Treibstoffverbrauch als besonders wichtiges Argument zählt.

Hawaiian Airlines hat sich für Apple-Tablets entschieden, um seine Passagiere an Bord zu unterhalten und setzt zunächst in 14 Flugzeugen 1.500 iPad minis ein. Während zum Beispiel American Airlines nur privilegierten Kunden der Business-Class Tablets zur Verfügung stellt, kann bei Hawaiian Airlines jeder Passagier ein iPad mini für 15 US Dollar bei Vorbestellung und für 17 US Dollar an Bord mieten. Filme und anderer Content sind jedoch nur für Passagiere der Business Class kostenlos.

Optimierter Service in der Kabine und im Cockpit

Nachdem British Airways, Delta und United Airlines ihre Crew Mitglieder mit iPads ausgestattet haben, setzt Emirates für seine Crews auf HP. Als eine der weltweit größten Airlines hat sich die in Dubai beheimatete Fluggesellschaft für das HP ElitePad 900 mit Windows 8 als Standardgerät für seine Crews entschieden.

Das Tablet soll bei Emirates den Besatzungen vor allem dazu dienen, die KIS (Driven Inflight Service) Business-App für die In-Flight-Kommunikation und das Customer-Relationship-Management anzuwenden. Mit der bei Emirates bereits bewährte KIS-Software wird das Personal vor allem schneller über spezielle Wünsche der Passagiere wie Vorlieben für bestimmte Gerichte oder die Platzwahl informiert. So sind damit ebenfalls gezieltere Upgrades zum Beispiel für Teilnehmer am Frequent-Flyer-Program während des Fluges möglich.

Auch die Piloten sollen sich in Zukunft mithilfe von Tablets besser informieren können. Um für papierfreie Cockpits zu sorgen, stattet American Airlines seine Flugzeugführer bereits mit Tablets aus.

Dieser Artikel wurde gesponsert von flug24.de.


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