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Ramos W32

Ramos-W32-Tablet: Android 4.0 und Intel-MedfieldCPU

Mir persönlich ist es schleierhaft, weshalb viele Hersteller darauf bestehen ihre eigenen Prozessoren in Tablets zu verbauen. Sicher, Vielfalt und Konkurrenz beleben das Geschäft und im Falle von Samsungs Exynos-Prozessoren […]

Mir persönlich ist es schleierhaft, weshalb viele Hersteller darauf bestehen ihre eigenen Prozessoren in Tablets zu verbauen. Sicher, Vielfalt und Konkurrenz beleben das Geschäft und im Falle von Samsungs Exynos-Prozessoren zum Beispiel ist auch die Leistung selbst im Vergleich zum Tegra 3 in manchen Bereichen noch stärker. Mit dem Ramos W32 zeigt sich aber, dass auch Intel künftig als CPU-Lieferant im Android-Sektor tätig werden könnte, was die Fragmentierung weiter erhöhen würde.

Ramos W32

Das Tablet an sich bietet keine spektakulären Specs – zum Einsatz kommt Android 4.0 Ice Cream Sandwich, das 10,1-Zoll-Display löst mi 1280×800 Pixel auf und arbeitet mit IPS-Technologie. Mit 1 GB RAM und 16 GB internem Speicher, einer 1,3-Megapixel-Frontkamera sowie einer Akkulaufzeit von 6 bis 7 Stunden bietet das Tablet wirklich nichts außergewöhnliches bis auf eben die Intel-CPU mit 1,6-GHz.

Dass man als Kunde davon wirklich einen Mehrwert gegenüber den üblichen ARM-Prozessoren erhält, erscheint fraglich. Für die Entwickler wiederum würde zusätzliche Arbeit entstehen vor allem Spiele auf die CPU abzustimmen. Interessant ist in dieser Hinsicht aber die Frage, ob theoretisch alle x86-Prozessoren dazu in der Lage wären, Android zum Laufen zu bringen und ob wir in Zukunft Dual-Boot-Tablets mit Windows 8 und Android sehen werden.

[referenz link=“http://liliputing.com/2012/12/ramos-w32-tablet-features-intel-medfield-cpu-android-4-0-software.html“ name=“liliputing“]


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