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Senior Tablet

Kommentar: Jugendliche, Köche, Senioren und andere Zielgruppen für Tablets

Stefan von tabtech hat einen ganz interessanten Artikel darüber geschrieben, welche Zielgruppen die Hersteller für ihre Tablets so auserkoren haben. Fest steht nämlich, dass im Moment die großen Hersteller Apple, […]

Stefan von tabtech hat einen ganz interessanten Artikel darüber geschrieben, welche Zielgruppen die Hersteller für ihre Tablets so auserkoren haben. Fest steht nämlich, dass im Moment die großen Hersteller Apple, Samsung und ASUS den Tablet-Markt fest im Griff haben und sich selbst Unternehmen wie Acer, LG und HP damit schwer tun überhaupt noch Marktanteile zu erwirtschaften. Wenig verwunderlich ist es also, dass die Unternehmen sich mehr oder minder erfolgreich ihre eigene Nische suchen.

Senior Tablet

Es gibt dabei viele Tablets, denen man ansieht, dass sie nur deshalb auf den Markt geworfen wurden um zu sehen, ob und welche Kunden man ansprechen kann. Man muss dabei gar nicht an so exotische Vertreter wie das Küchen-Tablet von Quooc denken, auch Sony bekleckerte sich mit seinem Sony Tablet P nicht gerade mit Ruhm.

Sony tablet P

Die Verkaufszahlen waren zurecht unterirdisch, denn gemessen am hohen Preis bietet das Gerät nicht viel mehr als ein unausgereiftes Konzept und eine miserable Akkulaufzeit, verpackt in ein zumindest interessantes Design. Zugegeben, die Idee mit den zwei Screens ist schon „irgendwie cool“, aber eben nicht gerade das absolute Kaufargument.

ASUS Transformer Pad TF300

Natürlich ist das Ausprobieren von neuen Konzepten förderlich für die Innovation – ASUS machte es vor und brachte mit der Transformer-Reihe gute und erfolgreiche Geräte auf den Markt, wobei das ASUS Transformer Slider noch zu den weniger erfolgreichen Tablets zählt. Ebenso haben Gaming-Tablets wie das Archos GamePad, das WikiPad oder das Razer Fiona gute Aussichten, im jeweiligen Kundenkreis zum Erfolg zu werden.

Razer gaming tablet

Dennoch stimme ich der Meinung zu, dass das künstliche Kreieren neuer Zielgruppen – etwa für Schwangere, wie es leicht übertrieben im Artikel heißt – irgendwo seine Grenzen hat. Sofern keine Nutzer-spezifischen Anforderungen vorliegen macht die Konzipierung eines neuen Tablets wenig Sinn und ob jemand ein Toiletten-geschütztes Tablet wie das Fujitsu Arrows-Tab benötigt bleibt auch fraglich.

Wie seht ihr das? Gibt es ein absolut neuartiges Feature, welches euer Wunsch-Tablet haben sollte, oder bieten euch iPad und Nexus alles was ihr braucht?



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Kommentare


Dod 15. Dezember 2012 um 16:01

Ich bin erst einmal auf das GamePad gespannt und werde mal austesten, wie sehr die Bedienelemente am Rand stören – oder eben nicht stören. Laut Tracking ist das Gerät auf dem Weg zu mir und wird dann wohl Montag ankommen. Die Preisklasse von 150 Euro ist jedenfalls sehr spannend, Google hat ja mit dem Nexus 7 vorgemacht wie man Umsatz generiert 😉 .

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