Acer Iconia Tab A700 Test: Das erste Android-Tablet mit Full-HD-Display

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Acer Iconia Tab A700 Test

Wir testen das Acer Iconia Tab A700, welches als erstes Android-Tablet ein Full-HD-Display an Bord hat.


Das Acer Iconia Tab A700 verfügt als erstes Android-Tablet über ein Full-HD-Display und konkurriert damit direkt mit dem neuen iPad. Auf dem Papier klingt das Tablet wie ein Traum – angetrieben von einem Tegra-3-Chip mit Quad-Core-CPU verspricht es eine gute Performance und auch die Akkulaufzeit soll mit bis zu 13 Stunden außergewöhnlich gut sein. Trotz der High-End-Ausstattung kostet das A700 aktuell nur 419,99 Euro und ist somit um einiges günstiger als das Konkurrenz-Modell von ASUS. Ob sich der Kauf lohnt, klären wir im ausführlichen Testbericht.

Video-Test

Design und Hardware

Auf den ersten Blick könnte man das Acer Iconia Tab A700 mit dem günstigeren Modell A510 verwechseln. Nicht nur das Design ist identisch – auch die technischen Daten stimmen fast überein. Lediglich das hochauflösende Display unterscheidet es von seinem kleinen Bruder.

Lieferumfang

Neben einer Kurzanleitung und einer Beilage zum Eurosport Player, der zur Übertragung der Olympischen Spiele 2012 genutzt werden kann, befindet sich im Paket natürlich auch eine umfangreiche Bedienungsanleitung in verschiedenen Sprachen.

Damit das Tablet schneller geladen werden kann, liefert Acer einen Netzstecker mit modifiziertem Micro-USB-Anschluss mit. Besonders praktisch ist auch, dass sich im Lieferumfang ein Adapter von Micro-USB zu Standard USB 2.0 befindet, sodass gleich mit dem Datenaustausch zwischen PC und Tablet begonnen werden kann.

Design

Zwar vermittelt das Plastik-Gehäuse der Iconia-Tab-Reihe keinen ganz so hochwertigen Eindruck wie das Aluminium-Gehäuse des ASUS Transformer Prime, dennoch kann es optisch durchaus überzeugen. Auf der Vorderseite ist das 10,1-Zoll-Display unter kratzfestem Glas eingelassen, darüber befindet sich neben Lichtsensor und der 1-Megapixel-Frontkamera ein silberner Schriftzug “Iconia Tab”.

Die Rückseite sowie die Ränder oben und unten sind in mattem Plastik gehalten, das je nach Ausführung entweder silber oder schwarz ist. An den silbernen Rändern links und rechts sind Anschlüsse für Kopfhörer, Micro-HDMI und microSD-Karten untergebracht.

Insgesamt wirkt das Design sehr schlicht und einheitlich, obwohl das A700 im Vergleich zum iPad recht viele Knöpfe und Anschlüsse hat. Acer hat es jedoch geschafft, diese sinnvoll anzuordnen, sodass sie im täglichen Gebrauch nicht stören. Einzelne Design-Elemente wie silberne Schriftzüge runden das positive Gesamtbild ab.

Formfaktor

Positiv beim Formfaktor fällt auf, dass die Abstände zwischen Bildschirm und Gehäuserand kleiner als bei vielen Konkurrenzprodukten ausfallen und somit das gesamte Gerät sowohl in der Höhe (175 mm) als auch in der Breite (260 mm) sehr kompakt ist:

TabletAbmessungen
1. Samsung Galaxy Tab 2 10.1257,0 x 175,0 mm
2. Acer Iconia Tab A700260,0 x 175,0 mm
3. Toshiba AT300260,6 x 178,9 mm
4. ASUS Transformer Pad Infinity263,0 x 180,8 mm
5. Medion LifeTab P9516264,0 x 189,0 mm

Weniger portabel ist das A700 allerdings bezüglich Gewicht (685 Gramm) und Dicke (10,95 mm). Schuld daran ist wohl vor allem der große Akku. Wenn das Tablet längere Zeit in einer Hand gehalten wird, kann es daher schnell unangenehm werden. Zum Vergleich: Das neue Flaggschiff von ASUS mit Full-HD-Display (Transformer Pad Infinity) ist rund 100 Gramm leichter und 2,5 mm dünner, hat jedoch auch nur einen Akku mit 6.760 mAh statt 9.800 mAh an Bord.

Verarbeitungsqualität

Bei Acer-Geräten befürchten viele potenzielle Kunden zunächst, dass es Mängel bei der Verarbeitung geben könnte. In der Vergangenheit brachte der Hersteller offenbar immer wieder auffallend viele “Montagsgeräte” auf den Markt. Bei dem Acer Iconia Tab A700 ist die Befürchtung jedoch unbegründet. Insgesamt macht das Gerät einen soliden Eindruck.

Da es keine großen Spaltmaße gibt und der microSD-Kartenslot unter einer Abdeckung versteckt ist, kann sich kaum Staub im Gerät sammeln. Die Ecken sind gleichmäßig abgerundet und es gibt keine scharfen Kanten zwischen Display und Gehäuse. Gut gefallen mir die geriffelte Rückseite sowie die glatten Ränder oben und unten, durch die das Tablet angenehm in der Hand liegt. Ein großer Vorteil des Plastik-Gehäuses ist zudem, dass es sich nicht so kalt anfühlt wie das Aluminium-Gehäuse des Transformer Prime.

Wärmeentwicklung

Teilweise wird das Gerät auf der Rückseite rechts unten etwas zu heiß. Dies tritt besonders bei rechenintensiven Spielen auf, in denen 3D-Grafiken zum Einsatz kommen. Dramatisch ist die Wärmeentwicklung jedoch nicht, da keine wirklich unangenehmen Temperaturen erreicht werden. [Update: Durch die Ende Juli erfolgte Software-Aktualisierung wurde die Wärmeentwicklung deutlich reduziert.]

Lautsprecher

Die beiden Lautsprecher sind am unteren Rand verbaut, was sich im Alltag als eine sehr gute Position erweist. Denn auch wenn das Tablet flach auf dem Tisch liegt, können sie ihren vollen Klang entfalten. Die Stereo-Lautsprecher sorgen dafür, dass sich der Sound besser im Raum verteilt als bei vergleichbaren Konkurrenzprodukten.

Die Soundqualität konnte im Test jedoch nicht vollkommen überzeugen. Beim Abspielen von Songtiteln klingen die Lautsprecher eher blechern und Bässe kommen fast gar nicht zur Geltung. Immerhin ist die Lautstärke recht hoch, wenn sie auf 100 Prozent eingestellt ist. Für das gelegentliche Abspielen von beispielsweise YouTube-Videos reichen die Lautsprecher, doch wenn man länger Musik hören möchte, sollte man eher auf Kopfhörer zurückgreifen.

Full-HD-Display

Auflösung

Das Display des Iconia Tab A700 ist mit einer Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln zurzeit noch ein Alleinstellungsmerkmal unter Android-Tablets. Erst im dritten Quartal 2012 werden mit dem ASUS Transformer Pad Infinity, Huawei MediaPad 10 FHD und Lenovo IdeaTab K2 vergleichbare Geräte auf den Markt kommen. Der Spitzenreiter beim Thema Display-Auflösung bleibt jedoch nach wie vor das Apple iPad, welches auf einer Diagonale von 9,7 Zoll beeindruckende 2048 x 1536 Pixel darstellen kann.

Der Betrachter wird zwischen der Auflösung des A700 und des neuen iPad keine großen Unterschiede erkennen können. Bei beiden Geräten ist es beinahe unmöglich, mit menschlichem Auge einzelne Bildpunkte zu erkennen. Sowohl Schrift als auch Bilder sind so scharf, dass es fast so aussieht, als wäre es auf Papier gedruckt.

Wenn man das A700 allerdings zum Beispiel mit dem ASUS Transformer Prime vergleicht, sind beim genaueren Hinschauen deutliche Unterschiede sichtbar:

Sicherlich ist die Auflösung nicht für jeden Nutzer unbedingt notwendig, denn auch bei herkömmlichen Tablets mit 1280 x 800 Pixeln sind die einzelnen Bildpunkte ab einem Abstand von knapp 40 cm nicht sichtbar. Dennoch hinterlässt die Full-HD-Auflösung im Test natürlich einen sehr guten Eindruck, da sie bei Tablets zurzeit noch eine absolute Seltenheit darstellt.

Helligkeit

Der erste gute Eindruck des Displays wird leider gleich durch die mäßige Helligkeit geschmälert. Sie beträgt lediglich 350 cd/m² und führt im Außenbereich dazu, dass Inhalte nur schwer abgelesen werden können. Im direkten Vergleich mit dem Transformer Prime, welches im Super-IPS+-Modus bis zu 600 cd/m² hell leuchtet, ist das Defizit besonders deutlich zu sehen.

Für Nutzer, die ihr Tablet ausschließlich in der Wohnung benutzen, ist die Helligkeit ausreichend. Wer jedoch auch hin und wieder im Park mit dem Tablet surfen möchte, sollte sich auf jeden Fall nach einer Alternative umsehen.

Farben, Kontrast, Blickwinkel

Bei der Farbsättigung und den Kontrasten hat das Display in unserem Test überzeugt. Zwar sind die Farben nicht ganz so kräftig wie beim neuen iPad, doch im Vergleich zu anderen aktuellen Android-Flaggschiffen schneidet das A700 meist besser ab.

Laut Hersteller ist ein “IPS-ähnliches” Panel verbaut, welches ebenfalls über eine hohe Blickwinkelstabilität verfügen soll. Das können wir bestätigen – auch bei sehr schrägem Betrachtungswinkel sind keine großen Verschlechterungen bei der Helligkeit oder Farbwiedergabe zu bemerken. Mit IPS-Panels der Konkurrenz kann das Acer-Tablet locker mithalten.

Empfindlichkeit des Touchscreens

Der Touchscreen reagiert auf Eingaben meist sehr gut. In den Einstellungen kann die Empfindlichkeit sogar in drei Stufen eingestellt werden – mit der Option “niedrig” ist dann ein etwas stärkeres Drücken auf das Display nötig. Ganz so empfindlich wie bei manchen anderen Tablets reagiert der Touchscreen jedoch auch bei der Option “hoch” nicht. Im Alltag stört dies aber kaum.

Kamera-Qualität

Frontkamera

Mit der 1-Megapixel-Frontkamera lassen sich wie erwartet keine Kunstwerke anfertigen. Für Videotelefonate oder um kurz vor einem Meeting nochmal zu schauen, ob die Frisur sitzt, reicht sie aber vollkommen aus. Die Kamera löst sehr schnell aus und bietet vergleichsweise recht gute Farben und Kontraste.

Rückkamera

Auf der Rückseite befindet sich mittig die 5-Megapixel-Kamera, welche leider ohne Blitz auskommen muss. Videos lassen sich mit dem H264-Codec in Full-HD (1920 x 1080 Pixel) aufnehmen und Fotos besitzen eine Auflösung von 2592 x 1944 Pixel. Obwohl sich nach wie vor die Frage stellt, inwiefern ein Tablet zum Fotografieren und Filmen geeignet ist, ist das A700 auf jeden Fall für Schnappschüsse unterwegs zu gebrauchen.

Die Aufnahmen überzeugen durch sehr kräftige Farben und Kontraste, wodurch eine hohe Detailgenauigkeit möglich ist. Teilweise wirken die Farben allerdings auch zu stark und entsprechen nicht mehr der Wirklichkeit. Da sowohl aufgenommene Fotos als auch Videos des A700 dazu neigen, etwas zu dunkel zu sein, ist der fehlende Blitz besonders schade. In Räumen ohne helle Beleuchtung sind die Aufnahmen des A700 kaum zu gebrauchen.

Software

Auf dem Acer Iconia Tab A700 läuft die Android-Version 4.0.3 Ice Cream Sandwich mit der eigenen Ring UI. Größtenteils wurde die Standard-Oberfläche jedoch beibehalten und lediglich einige Symbole etwas angepasst.

Anpassungen

Eine der größten Veränderungen ist am Lock Screen zu sehen, welcher nicht wie bei der Vanilla UI nur den Schnellzugriff auf die Kamera ermöglicht, sondern auch noch auf drei weitere Apps. Voreingestellt sind Suche, Galerie und Browser, in den Einstellungen können aber auch andere Programme ausgewählt werden.

Ein weiteres Feature von Acer ist der sogenannte Acer Ring, welcher über einen kleinen Button in der Systemleiste zugänglich ist. Er bietet Schnellzugriff auf die Browser-Lesezeichen, Suche, Lautstärke-Regelung sowie vier auswählbare Apps (standardmäßig Galerie, Einstellungen, Bildschirmaufnahme, Browser). Beim ersten Aufruf nach einem Neustart dauert es viel zu lang, bis der Acer Ring geöffnet wird, sodass die Bezeichnung “Schnellzugriff” hier eigentlich fehl am Platz ist.

Neben weiteren optischen Anpassungen hat der Hersteller in den Einstellungen Optionen für Dolby Mobile und Acer Print hinzugefügt. Insgesamt sind die Veränderungen durchaus sinnvoll, allerdings sollten sie durch Software-Updates noch weiter optimiert werden.

Vorinstallierte Apps

Während einige vorinstallierte Programme wie der Datei-Manager durchaus sinnvoll erscheinen, ärgern sich manche Kunden sicherlich, beispielsweise das Spiel Monopoly nicht deinstallieren zu können. Für meinen Geschmack hat Acer etwas zu viele Apps auf das Gerät gepackt:

  • 7digital
  • Acer Print
  • Acetrax Movies
  • Amazon Kindle
  • AUPEO!
  • Dateien
  • EquiView
  • Eurosport
  • Evernote
  • Foto
  • HW Solitaire SE
  • Monopoly
  • Musik
  • Polaris Office
  • Real Racing 2
  • Video
  • VirusScan
  • Zinio

Performance

Trotz des leistungsstarken Tegra-3-Chipsatzes von NVIDIA mit 1,3 GHz Quad-Core-CPU ist die Performance eher enttäuschend. Das hochauflösende Display benötigt deutlich mehr Rechenleistung, sodass es hin und wieder zu Rucklern kommt. Der Homescreen und die App-Übersicht lassen sich längst nicht so flüssig scrollen, wie es bei anderen Tegra-3-Tablets der Fall ist. Im Browser ist beim schnellen Scrollen immer ein kurzes Nachladen nötig, damit die Schrift scharf dargestellt wird.

Natürlich ist dies Meckern auf hohem Niveau, denn in den meisten Spielen und Apps sind kaum Defizite zu bemerken. Angeblich arbeitet Acer auch schon an einem Software-Update, welches die Ruckler in den Griff bekommen soll. Dennoch sollte so etwas bei einem Flaggschiff natürlich nicht passieren und macht zunächst einen schlechten Eindruck auf potenzielle Kunden. [Update: Ende Juli wurde eine Aktualisierung bereitgestellt, das die Performance erheblich verbessert hat.]

Akkulaufzeit

Der 9800 mAh starke Akku des Iconia Tab A700 macht sich bemerkbar. Zwar frisst das Full-HD-Display eine Menge Energie, doch auch bei intensiver Nutzung hält das Tablet locker einen Arbeitstag durch. Der Hersteller gibt eine Akkulaufzeit von bis zu 12 Stunden beim Surfen über WLAN an, beim Abspielen von HD-Videos (ohne WLAN) sollen sogar 13 Stunden möglich sein.

Je nach Nutzungsverhalten muss das A700 aber auch schon früher an die Steckdose. Bei voller Helligkeit, eingeschaltetem WLAN sowie durchgehender HD-Wiedergabe geht dem Tablet schon nach ca. 6 bis 7 Stunden die Puste aus.

Fazit

Das Acer Iconia Tab A700 bietet für 419,99 Euro ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Es ist gut verarbeitet, hat viele Anschlüsse und kann als erstes Android-Tablet mit einer Full-HD-Auflösung auftrumpfen. Das Display stellt Inhalte nicht nur gestochen scharf dar, sondern kann auch mit satten Farben und einer hohen Blickwinkelstabilität überzeugen.

Weniger gut schneidet das A700 beim Gewicht, der Bildschirmhelligkeit sowie der Performance ab. Während die Performance bereits durch ein Software-Update etwas verbessert wurde, sorgen die beiden anderen Kritikpunkte dafür, dass das Tablet für den Außeneinsatz nicht sehr gut zu gebrauchen ist. Beim Surfen im Park kann das hohe Gewicht und die schlechte Ablesbarkeit schnell die Laune verderben.

Wer nicht mehr auf Alternativen warten möchte und das Tablet ohnehin nur im Innenbereich nutzen würde, kann bedenkenlos zugreifen (zum Angebot). Alle anderen sollten jedoch lieber den Kauf des ASUS Transformer Pad TF700T Infinity in Betracht ziehen.

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  • editor

    ein schöner bericht dem nichts hinzuzufügen ist.die oftmals bemängelte display helligkeit empfinde ich jedoch nicht als zu wenig.in der wohnung blendet die höchste stufe ganz schön.ein grosser vorteil wie ich finde sind die gute farbdarstellung bei fotos.nichts wirkt übernatürlich.das beste ist, festplatte, usb-stick oder micro sd anschliessen und man kann seine fotos präsentieren.rätselhaft ist mir jedoch das die gameperformance perfekt ist, jedoch die benutzeroberfläche kleine macken hat.das kann nur ein softwarefehler sein, denn power ist genug da.möcht es nicht mehr missen.vor allem weil andere tabs auch ihre macken haben, vom i-pad ganz zu schweigen.

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  • wayras

    Ich war letzte Woche in Mallorca im Urlaub und haben das Kindle App sehr intensiv genutzt. Ich konnte bei voller Helligkeit ohne Probleme meine Bücher lesen.

  • interessierter

    wurden die ruckler behoben ?

    • http://tabletcommunity.de/ Jakob Otto

      Ja, Ende Juli gab es ein Update, das die Performance deutlich verbessert hat. Erfahrungsberichte zu der Aktualisierung findest du z.B. bei Android-Hilfe: http://www.android-hilfe.de/acer-iconia-a700-foru

  • Wolfgang

    hallo,
    Mein Tablet
    Acer Iconia A700 findet meine Festplatte USB 3 nicht, was muss ich tun.
    Gruß

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  • flash gordon

    Ich habe den A700 gleich mit Android 4.1.1 bekommen und bin vor allem beim Preis voll über zeugt worden.