Motorola baut weiter ab: 20 Prozent der Arbeiterschaft sollen entlassen werden

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Anders als es manche vielleicht vermutet hättet, führte die Übernahme Motorolas durch Google nicht gerade zu einem Aufschwung des Konzerns ...


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Anders als es manche vielleicht vermutet hättet, führte die Übernahme Motorolas durch Google nicht gerade zu einem Aufschwung des Konzerns – die Tablets verkaufen sich nicht allzu gut, bei den Smartphones halten einige Geräte wie das RAZR Maxx einsam die Stellung. An anderen Stellen brechen die Einnahmen wiederum ein und die Führungsetage hat deshalb nun die entsprechenden Konsequenzen eingeleitet: 20 Prozent der Arbeiterschaft sollen global abgebaut werden, auch die Marktstrategie wird sich in Zukunft ändern.

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So will man in Zukunft nicht mehr allzu viele Smartphones auf den Markt bringen, sondern den Fokus auf die Qualität legen. In den letzten Monaten hat Motorola es hier Samsung gleich gemacht und mit recht vielen günstigen Android-Smartphones den Markt geradezu geflutet. Ein High-End-Tablet von Motorola sucht man allerdings vergeblich, das Xoom 2 konnte nicht an die Beliebtheit des Vorgängers anknüpfen.

Trotz des dünnen Designs und dem guten Display wogen der fehlende MicroSD-Slot und Motorolas mangelhafte Update-Politik des Konzerns die Argumente für einen Kauf wieder auf. Vielen Kunden ist es absolut schleierhaft, wieso Motorola die Updates in den USA recht zügig ausliefert, den Rest der Welt aber sträflich vernachlässigt – so warten viele Nutzer noch auf ein Update auf ICS für ihr Motorola Xoom 2.
 via the Verge

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