CeBIT 2011: Meine gesammelten Eindrücke

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Da Jakob in den kommenden Tagen einzelne Artikel mit verschiedenen Testberichten raushauen wird, habe ich mich dazu entschieden, meine ...


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Da Jakob in den kommenden Tagen einzelne Artikel mit verschiedenen Testberichten raushauen wird, habe ich mich dazu entschieden, meine Erfahrungen über die CeBIT 2011 mit euch in einem Sammel-Artikel zu teilen. Jetzt werde ich also etwas durcheinander über die einzelnen Tablets berichten, die ich auf der CeBIT zu sehen bekam.

Fangen wir einfach mal mit dem Optimus Pad von LG an. Das Tablet läuft mit dem neuen Betriebssystem Android “Honeycomb” und natürlich war ich gespannt, die Software das erste Mal unter die Lupe nehmen zu können. Grundsätzlich war ich von Honeycomb wirklich begeistert, auch wenn es auf dem Optimus Pad nicht ganz so schnell lief wie auf dem Motorola XOOM. Hardwareseitig war ich mit dem Optimus Pad richtig zufrieden. Sowohl der Nvidia Tegra 2 Chipsatz als auch die 3D-Kamera und der 8.9 Zoll große Touchscreen sind einfach genial. Ein wenig muss ich aber doch meckern: Die Optik der Vorderseite gefiel mir nicht so sehr. Ich weiß nicht genau, an was es lag, aber irgendwie waren die Verhältnisse etwas unstimmig.

Einen Tick besser gefiel mir das Motorola XOOM, welches ebenfalls mit einem Nvidia Tegra 2 Prozessor angetrieben wird und unter Honeycomb läuft. Wie bereits erwähnt war das Betriebssystem auf dem Motorola-Tablet wirklich extrem schnell und alles lief flüssig. Über die Hardware an sich gibt’s natürlich nichts zu meckern. Alles, was man sich zur Zeit so wünscht, ist dabei. Auch von der Verarbeitung und dem Design her imponierte mir das Tablet sehr. Sowohl die Vorderseite als auch die Rückseite sind hochwertig verarbeitet und sehen edel aus. Fingerabdrücke sieht man natürlich genug und auch der Touchscreen spiegelt genauso wie der des iPad. Doch die zwei Punkte vergisst man gerne bei so vielen Vorteilen.

So, was gibt’s sonst noch zu berichten? An Windows-Tablets habe ich in meinen Gedanken lediglich noch das Stylistic Q550 von Fujitsu, welches auf dem Stand gezeigt wurde. Ich persönlich bin von Windows auf Tablets nicht begeistert, doch die Verarbeitung konnte beim Gerät überzeugen. Lediglich etwas schwer kam mir das Win-Tablet vor. Und auch die Hardware-Tasten an der Seite überzeugten mich nicht. Für Business-Anwender, die auf ihre Windows-Programme nicht verzichten können, würde ich das Stylistic Q550 aber dennoch empfehlen.

Leider war ich nur kurz auf der CeBIT, doch einige Eindrücke konnte ich euch ja dennoch vermitteln. In den kommenden Tagen (oder Stunden) wird Jakob auch noch die einzelnen Artikel zu den Geräten raushauen. Ach ja: Entschuldigung für die fehlenden eigenen Bilder, aber die CeBIT war so voll, da konnte man einfach nicht in Ruhe fotografieren.

 via Bilder: mobiFlip

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