Bericht: 3 Dinge am iPad, die beim iPad Mini anders sein sollten

Von am E-Mail E-Mail Google+ Google+

Chris Burns beschreibt in einem Bericht 3 entscheidende Punkte am iPad 3, die mit dem iPad Mini verbessert werden sollten.


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Auf slashgear finden sich hin und wieder einige sehr kontroverse Artikel – so zum Beispiel ein Artikel im vergangenen Jahr, der Tablets lediglich als unproduktive Spielzeuge titulierte. Die Aussage sollte sich nun spätestens mit dem Release der Windows-8-Tablets als ziemlich gewagt herausgestellt haben und auch beim neuesten Artikel von Chris Burns könnten sich die Geister scheiden. Dort werden nämlich 3 Kritikpunkte am iPad genannt, die beim iPad Mini korrigiert werden sollten.

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1. Gewicht

Es wurde schon sehr häufig gesagt, dass das iPad eines der schwersten Tablets auf dem Markt ist mit einem Gewicht von 600 bis 700 g je nach Generation. Das liegt allerdings auch an den verwendeten Materialien sowie der Größe des Displays, sodass das iPad Mini auf jeden Fall ein gutes Stück leichter werden sollte. Chris Burns geht allerdings sogar noch weiter und beschreibt ein iPad mit dem Gewicht eines E-Readers (max. 250 g) als Wunschvorstellung – mehr als das ist es meiner Meinung nach auch nicht, denn mit all der Technologie ist es quasi unmöglich ein derartig leichtes iPad zu bauen, gerade wenn man den nächsten Kritikpunkt betrachtet:

2. Preis

Die Aussage ist die Folgende: “Würde das iPad Mini für 249,99 US-Dollar verkauft werden, würde ich ohne Weiteres bis Mitternacht vor einem Apple Store Schlange stehen”. Zunächst einmal ist es wahrscheinlich vollkommen egal wie teuer das iPad Mini sein wird, da es für einige schon Tradition geworden ist, vor den Apple Stores zu kampieren.

Des Weiteren ist meiner Meinung nach wieder viel zu viel Wunschdenken im Spiel – natürlich würden sich dann noch mehr Menschen ein iPad kaufen, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass ein 300 Euro iPad Mini sich genauso blendend verkaufen würde. Zudem würde ich keineswegs sagen, dass das neue iPad mit knapp 450 Euro sonderlich teuer ist im Vergleich zu Android-Tablets mit FullHD-Screen wie das TF700. Ein Preis zwischen 275 und 350 Euro erscheint mir für das neue iPad Mini wahrscheinlicher.

3. Kostenloses 3G

Chris Burns gibt selbst zu, dass gerade dieser Punkt bei einem Unternehmen wie Apple vollkommen absurd ist. Ehrlich gesagt könnte ich mir das bei keinem Unternehmen vorstellen, außer vielleicht von Amazon. Bei einigen Kindle-Readern kann man tatsächlich jederzeit E-Books herunterladen, allerdings kann man mit einem Kindle-Reader auch keine HD-Videos streamen oder Shadowgun herunterladen. Gerade in Deutschland sind die Kapazitäten noch arg eingeschränkt, sodass Tablets inklusive kostenloser 3G-Anbindung im Moment noch reine Zukunftsmusik sind.

Fazit

Meiner Meinung nach spiegelt der Bericht eher das Wunschdenken eines Kunden wieder als wirkliche Kritikpunkte, die Apple beim neuen iPad Mini berücksichtigen könnte. Das Gewicht ist definitiv ein wichtiger Aspekt, der Preis wiederum dürfte weniger eine Rolle spielen sofern Qualität und Ausstattung stimmen. Viel falsch machen kann Apple beim iPad Mini eigentlich nicht, wenn man sich an den Erfolgen der Vergangenheit orientiert, Fans von offenen Systemen wie Android wird man ohnehin nicht überzeugen können.


 via slashgear

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